Lanzarote Marathon 2012

Kurz vor dem Abflug zum Marathon nach Lanzarote auf dem Flughafen in Nürnberg. Der Flug war O.K., auch wenn schon etwas lang mit 4 Stunden. Aber ich konnte im Flieger etwas Schlaf nachholen.

20121207-082556.jpgIn Lanzarote ist das Wetter eher durchwachsen, eigentlich mit 20°C warm, aber doch stellenweise bedeckt. Wir haben dann auch gleich unserer Startnummer abgeholt. Es war alles etwas familiär. Der Chef persönlich holte uns in sein Büro und übergab eine Tüte mit der Nummer 241. Das ist die aktuelle Teilnehmerzahl. Also sehr übersichtlich. Die Finisher-T-Schirts waren auch noch nicht da. die müssen wir uns heute abholen. Dann gibt es auch eine Tapas-Party. Es ist davon auszugehen, dass auch die Zuschauermengen an der Strecke sich in Grenzen halten werden. Dafür laufen wir bei angenehmen Temperaturen schön am Wasser lang. Es muß ja nicht immer der große Citymarathon sein mit 40.000 Läufern. Zum Saisonende ganz entspannt.  Eine Härte war allerdings der Sprung in den Pol. Angezeigt waren 24°. Tatsächlich waren es höchstens 18°C, angefüllt hatte es sich als 16°C. Im Meer war es schon etwas besser. Das werde ich heute nochmals testen. Denn eigentlich wollte ich auch ein paar Schwimmeinheiten absolvieren. Die Hotelanlage ist eher sehr großzügig und um diese Zeit auch eher übersichtlich ausgebucht. Das macht die Sache auch angenehm und erholsam.   Lanzarote Marathon  Der Marathon ist hier kein Großereignis, wesentlich mehr Teilnehmer sind beim 10 km Lauf. Das hat sich auch Birgit eingetragen. Am Abend vor dem Marathon eine Tapas-Party mit dezenter Beteiligung. Auch am Start keine Gedränge, brutto-Zeit = netto-Zeit, es kommt zu keinen Verzögerungen. An der Strecke ist die Versorgung akzeptabel.Es gibt Wasser und Iso-Drinks. Vielleicht hätten es bei der Hitze (es waren schon über 20° C und sonnig) 2-3 Stände mehr sein können. Die Strecke selbst war eine klassische Wendestrecke. Halbmarathon in eine Richtung und dann zurück, immer schön am Wasser lang, daher auch etwas windig. Mein Lauf war O.K. 3:38+. Ich bin etwas schneller angelaufen, Halbmarathon war 1:44, konnte aber dann das Tempo nicht ganz halten. Einfach zu wenig Training. Ich war doch die letzten Wochen mehr in der Schwimmhalle als auf der Laufstrecke. Birgit ist auch gut durchgekommen, das Knie hatte gehalten, unter einer Stunde für die 10km. Sie war zufrieden. Insgesamt war es ein gelungener Saisonabschluß. Jetzt wollen wir uns noch bei dem schönen Wetter etwas erholen.